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Kamera: Pierre Noguès
Standfotografie: Jean-François Laberine
Ton/Schnitt: Sylvain Luini
Mischung: Fabrice Gares
Produktion: Doc ad Hoc, Frankreich
Uraufführung: Biarritz Film Festival (FIPA), Januar 2000
(Ausgezeichnet mit dem Golden FIPA in der Sektion Performing Arts)
Festivalteilnahme:
Festival Résistance (Tarsacon-s-Ariège), Les Ecrans
du Documentaire (Gentilly),
Festival International de Films de Femmes (Créteil), Jazz
sur son 31 (Toulouse),
Marciac Jazz Festival, Festival Internacional de Cinema de Catalunya
(Sitgès),
Woodstock Film Festival, Portland Film Festival, Minneapolis Film
Festival,
Vision Festival of NYC, Mediawave (Hungary), Festival of Point-à-Pitre
(Guadeloupe),
Interplay!Berlin (2006), Total Music Meeting (2007), Waht Makes
Music Laugh? (2009)
TV-Ausstrahlung: ARTE 2001/2003, TV Sveriges (Sveden), TROS TV
(The Netherlands),
SF DRS (Switzerland)
Es gibt eine Fülle hoch interessanter Musikerinnen im Bereich
Jazz und Improvisierter Musik.
WOMEN IN JAZZ porträtiert 22 von ihnen. Einige sind sehr
bekannt, andere weniger, aber sie alle eint das Bestreben, sich
im New Yorker Dschungel zu behaupten und ihren Namen in der Jazz
Hall of Fame einzuschreiben.
Der Film zeigt Ausschnitte von Konzertaufnahmen und Proben und
lotet die Haltung der Künstlerinnen zu Fragen von Herkunft,
Geschlecht und sozialer Stellung aus. Einige vertreten feministische
Standpunkte und Sichtweisen, andere konzentrieren sich aufs Spielen
und versuchen das sexistische Verhalten im traditionell männlich
dominierten Jazz einfach zu ignorieren.
Der Film dokumentiert die große Bandbreite weiblicher musikalischer
Talente und Kreativität und ihren unersetzlichen historischen
Beitrag zur Entwicklung des Jazz. Auch wenn es noch nicht im allgemeinen
Bewusstsein angekommen ist: Jazz hat längst aufgehört,
eine Männerdomäne zu sein.
Produktionsmitteilung
Die Musikerinnen:
22 Musikerinnen, aufgenommen in New York City bei Konzerten, Proben,
Studioaufnahmen, im Unterricht
In der Reihenfolge ihres Auftretens:
Susie Ibarra (Perkussionistin): in der Tonic Bar in Manhattan
Magali Souriau (Pianistin, Bigband Leiterin): Interview und Proben
im Birdland
Ellen Christi (Vokalistin): zu Hause, nahe Central Park, sowie
im Konzert in der Tonic Bar
Elizabeth Panzer (Harfenistin): zu Hause bei Ellen Christi, Probe
im Studio und Konzert im Tonic
Jayne Cortez (Dichterin): Interview und Probe im Harmolodic Studio
in Harlem
Akua Dixon-Turre (Cellistin, Leiterin des Quartetts Indigo): gefilmt
auf dem Dach eines Hauses in Manhattan und in der Queens Library
Miri Ben Ari (Violonistin): Konzert mit Mark Whitfield in der
Zinc Bar
Myra Melford (Pianistin): Interview zu Hause in Brooklyn und Konzert
im Tonic
Miya Masaoka (Koto-Spielerin): Konzert im Tonic
Ingrid Jensen (Trompeterin): Konzert mit Victor Lewis im Birdland
und Interview im Oskar´s, einem französischen Restaurant
in Brooklyn
Elise Wood (Flötistin): Probe mit John Hicks (Piano) zu Hause
und Konzert im Sweet Basil
Virginia Mayhew (Saxophonistin): Konzert im Garage
Maria Schneider (Komponistin, Bigband-Leiterin): aufgenommen in
Barcelona (Spanien) und im Central Park
Rosetta Reitz (Jazzhistorikerin): Interview zu Hause in Manhattan
Jazzberry Jam ! (Ein dynamisches Ensemble dreier Pionierinnen,
deren außergewöhnliche Musik Ergebnis ihres von Humor
und Menschlichkeit geprägten hochsensiblen Zusammenspiels
ist.) Interview und Probe im Studio mit Pianistin Bertha Hope,
Bassistin Kim Clarke, Saxofonistin´Sweet´Sue Terry
und Schlagzeugerin Paula Hampton
Marilyn Crispell (Pianistin): im Studio und zu Hause in Woodstock
Jane Ira Bloom (Saxofonistin): Probe und Interview zu Hause, nahe
Central Park
Sylvia Cuenca (Perkussionistin): Probe im Studio in Brooklyn
Jeanne Lee (Vokalistin): Interview und Probe in Toulouse (Frankreich)
Gilles Corre
Geb. 1954 in Brest (Frankreich), Filmemacher, Photograph und Autor,
lebt in Toulouse.
Studium und Promotion in Linguistik und Französischer Literatur.
Danach Filmstudium am IDHEC (Institut des Hautes Études
Cinématographiques) in Paris.
Filme:
2009 REPORTS (Film und Photos) über Malaria (im Auftrag der
La Cité de Sciences für die Ausstellung ´Epidemik´
DIABETES, A DEVELOPING DISEASE
Über die Verbreitung von Diabetes in Entwicklungsländern,
besonders in Afrika
2008 A NEW BRIDGE
Über die Ausbildung junger Mediziner aus osteuropäischen
Ländern in Frankreich
2007 CECI N´EST PAS UN JEU / THIS IS NOT A GAME (Prix SCAM
du meilleur documentaire, FIMAC 2007)
2006 SOEUR DES OUBLIÉS und COEUR D´ENFANT / SISTER
TO THE FORGOTTEN and FOR A CHILD´S HEART (Prix de la meilleure
communication audio-visuelle und Prix Spécial de la Réalisation,
FIMAC 2006; nominiert in der Kategorie Mécénat,
New York Festivals 2006
2005 LA BANQUE DES PAUVRES / THE BANK OF THE POOR (Prix du film
de Mécénat, FIMAC 2005)
Über Mikrokredite in Afrika
2004 IGNACE DE LOYOLA (TV France 3)
2003 LA CITÉ DE VENTS / CITY OF THE WINDS (Fipatel sélection
2003)
Portrait der zeitgenössischen Jazz- und Improv-Szene in Chicago
1999 FEMMES DU JAZZ/WOMEN IN JAZZ (FIPA d´or, Biarritz
2000)
1996 DES OURS A L'HÔPITAL / ALASKA BEAR, THE WOUNDED LEGEND
(ARTE)
Untersuchung über Mythos und Wirklichkeit in Südost-Alaska
1993 BUCAREST, GARE DU NORD / BUCHAREST, NORTH STATION (FIPA
Sélection, Cannes 1993, CANAL+) Über Straßenkinder
in Rumänien
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